Hohes Sicherheitsrisiko ab 15. Juli 2015 für viele Unternehmen, die weiter auf das alte Betriebssystem setzen! Was tun?

Es ist jetzt an der Zeit, aktiv zu werden und mit den Planungen für einen Umstieg zu beginnen.

INT2U_R2308GZ4GC_1_1000Windows Server 2003, das bei vielen kleineren Unternehmen noch im Einsatz ist, fällt Mitte nächsten Jahres bereits aus dem Extended Supportgenau am 15. Juli 2015. Microsoft® bemüht sich, die Nutzer zum baldigen Umstieg auf Windows® Server 2012 R2 zu bewegen.

Diese Migration, die durchschnittlich über 200 Tage in Anspruch nimmt, ist damit ein Vorhaben, für das die verbleibende Zeit bis zum Jahresmitte 2015 bereits knapp werden kann. Mit den architektonischen Veränderungen ändert sich mit Windows Server 2012 einfach alles. Denn immerhin bedeutet der Wechsel vom alten 32-Bit-System zu den neuen 64-Bit-Umgebungen gravierende Veränderungen für die gesamte Installationsbasis, die ausreichend vorbereitet und getestet werden müssen. Betroffene sollten daher möglichst bald mit entsprechenden Planungen und konkreten Schritten für einen Wechsel beginnen und nicht bis zum ultimativen Moment zu warten.

Den kostenlosen Mainstream Support mit Patches und Fixes leistet Microsoft regulär im Zeitraum von fünf Jahren nach einer Produkteinführung. Nach seinem Auslaufen stellt es auf Extended Support um und garantiert damit für weitere fünf Jahre kostenlose Sicherheitsupdates, liefert aber keine weiteren Aktualisierungen der Software mehr aus. Zuvor kostenlose Supportleistungen entfallen – und wenn Unternehmen weitere Hotfixes erhalten wollen, müssen sie eine kostenpflichtige Vereinbarung aushandeln. Läuft auch der Extended Support aus, gibt es praktisch keine Unterstützung mehr, auch nicht durch Sicherheitsupdates oder sicherheitsrelevante Hotfixes.

Was bedeutet das Support-Ende?

Ab 15. Juli 2015 wird Microsoft® für die Windows Server 2003 Software Versionen keine Sicherheitsupdates, keine Hotfixes, keinen kostenlosen Support und keine technischen Ressourcen mehr anbieten. Wer seine Infrastruktur bis dahin noch nicht auf aktuelle Versionen migriert hat, setzt sein Unternehmen hohen potenziellen Gefahren aus:

  • hohe Anfälligkeit für Sicherheitsrisiken, da keine aktuellen Sicherheitsstandards
  • keine Supportmöglichkeit im Fehlerfall
  • fehlende Kompatibilität mit aktueller Büro-/Sicherheits- und Branchensoftware
  • keine Unterstützung auf aktueller Hardware
  • fehlende Basis für IT-Wartungsverträge

Aquado® ist Ihr Partner für Software-Migrationen.

Wir empfehlen: Packen Sie’s an, informieren Sie sich mit entsprechendem Vorlauf und bringen Sie die Server- und Windows-Systeme sowie Office-Anwendungen bald auf den neuesten Stand. Damit wird nicht nur der zukünftige Weiterbetrieb deren Infrastruktur gesichert, sondern sie profitieren durch eine Vielzahl von innovativen Funktionen von größtmöglicher Flexibilität und gesteigerter Mitarbeiter-Produktivität. Betriebliche Abläufe werden durch verbesserte Sicherheits- und Verwaltungsfeatures optimiert. Ihr Unternehmen bekommt zudem die Möglichkeit, neueste technische Trends, wie z.B. Virtualisierung, für sich zu nutzen. Warten Sie also nicht, bis es in Ihrem Terminplan eng wird!

Für kleine und mittelständische Unternehmen bieten sich endlose Möglichkeiten, um auf moderne Computer mit den neusten Tools für Produktivität und Zusammenarbeit umzusteigen. Als erfahrener Microsoft® Partner berät Sie Aquado® zur optimalen IT-Ausstattung für alle unternehmerischen Ansprüche.

Zugang zu allen Aquado® Server Systemen erhalten Sie über den Button im unteren Abschnitt dieses Newsletters. Sollten Sie darüber hinaus ergänzende Informationen wünschen, so zögern Sie nicht und nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

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